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 FC Sachsen - SV Regis-Breitingen II

 

14. Spieltag                

 

Keiner wusste so recht, was uns erwarten würde. Zwar hatten wir zwei Punkte aus Markkleeberg mitgebracht, aber der heutige Gast hatte am letzten Spieltag den Tabellenführer geschlagen. An Selbstvertrauen mangelte es also auf keiner Seite.

Jürgen, Hannes und Maik machten es sich auf der Bank „bequem“, der Rest

Mathias – Marko, Denis – Heiko, Carsten – André, Alex   begann.

Und wie! Nach dem 1:0 durch Carsten wurden gleich drei Regiser Angriffe abgefangen und in Kontern sicher verwertet.
Erst jetzt fand auch Regis langsam ins Spiel und versuchte, seine starken Individualisten in Szene zu setzen.
Speziell der Kreisläufer sorgte dabei stets für Gefahr. Der große, massige Kerl war einfach nicht zu halten.
Und wenn es doch einer versuchte, pfiffen die Schiedsrichter sofort und zeigten auf den Punkt.

Über diese Strafwürfe holten die Gäste langsam aber sicher auf und dampften den zwischenzeitlichen 6-Tore-Vorsprung (9:3) bis zur Pause auf gerade mal zwei Treffer (14:12) ein.

Bis dahin ein wirklich gutes Spiel von uns.
Die Abwehr stand sicher und hochkonzentriert und im Angriff nahmen wir uns endlich mal ein wenig Zeit und suchten nicht sofort den Abschluss. Nur der knappe Spielstand machte Sorgen.
Eigentlich hätten wir bei diesem Auftreten schon viel höher führen müssen.

Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufhörte: Regis kam auf!
Beim Stand von 16:15 drohte die Partie zu kippen.
Erste Nickligkeiten zwischen einzelnen Spielern kamen auf, wie schon im Hinspiel wurde es zunehmend lauter und hektischer auf dem Parkett. Unsere Spielweise beeinflusste das kaum und wenn, dann eher positiv.
Die starken Gäste-Shooter wurden durch Sonderbewachung ausgeschaltet und im Angriff das Tempo hochgehalten.

So konnten wir uns schnell wieder absetzen und beim Zwischenstand von 21:16 (50.)
war schon mehr als nur eine Vorentscheidung gefallen.

In der Schlussphase wurde es noch einmal hektisch. Völlig grundlos wurde plötzlich der schnelle Abschluss gesucht und der Gegner zu Kontern eingeladen. Aber mehr als Ergebniskosmetik war für die Gäste nicht mehr drin.

Am Ende ein verdienter 27:22-Sieg, der auch in dieser Höhe völlig in Ordnung ging.

Die Mannschaft bot über 60 Minuten eine geschlossene Leistung. Abwehr und Angriff produzierten nur sehr wenige Fehler,
besonders die Trefferquote war beachtlich hoch.

Kaum vorstellbar, wo wir stehen würden, hätten wir in den letzten Monaten immer so gespielt...

Bericht: Maik Oschmann

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